Ob Anfänger, Fortgeschrittener oder irgendwo dazwischen: Das passende Board entscheidet mit darüber, wie schnell du vorankommst. Ein Gefühl dafür zu entwickeln, welches Board zu welchen Bedingungen passt, dauert seine Zeit — für die erste Entscheidung brauchst du dieses Wissen aber noch nicht.
Das richtige Surfboard finden
In den meisten Surfcamps in Sri Lanka kannst du dein Board frei wählen, passend zu deinem Level und deinen Vorlieben. Wenn du es richtig machen willst, sind das die Faktoren, auf die es ankommt.
Können
Als Einsteiger fährst du mit einem klassischen Anfängerboard am besten; wer fortgeschritten ist, hat mehr Auswahl. Ein typisches Anfängerboard ist etwa 7 bis 8 Fuß lang, 22 bis 23 Zoll breit und rund 3 Zoll dick. Diese Maße geben genug Volumen für Stabilität und Auftrieb. Mit wachsendem Können kannst du dich Schritt für Schritt an kleinere Boards herantasten.
Fitness
Auch deine Fitness spielt hinein. Wer gut bei Kräften ist und Ausdauer mitbringt, kommt mit einem etwas schmaleren Board zurecht. Wer länger nicht gesurft ist und erst wieder hineinfinden muss, sollte bewusst mehr Volumen wählen — das nimmt dir Arbeit beim Paddeln ab und du bekommst mehr Wellen.
Körpergröße und Gewicht
Größe und Gewicht bestimmen, wie viel Volumen du brauchst. Bist du groß und eher leicht, kommst du mit einem längeren, aber nicht besonders breiten Board gut zurecht. Bringst du mehr Gewicht mit, nimm ein breiteres Board mit mehr Auftrieb und Stabilität. In den Surfcamps in Sri Lanka bekommst du dazu eine konkrete Empfehlung — im Zweifel lieber etwas mehr Volumen als zu wenig.
Die Wellen, die du fahren willst
Der Faktor mit dem größten Einfluss. Je nach Strand und Bedingungen brauchst du unter Umständen mehr als ein Board. Bei Wellen von etwa einem bis zwei Metern willst du ein wendiges Shortboard, das sauber in die Pocket passt. Bei kleineren, aber gleichmäßigen Wellen — wie sie in Weligama den Großteil der Saison laufen — gibt dir ein breiteres Board mehr Stabilität und trägt dich länger über die Fläche.
Surfen lernen in Sri Lanka
Surfen in Sri Lanka bringt eigene Anforderungen mit, in die man erst hineinwachsen muss. Mit einem Camp im Rücken geht das deutlich schneller: The Surfer in Weligama begleitet dich vom ersten Kurs bis zu dem Punkt, an dem du dein Board selbst aussuchst — und dann auch weißt, warum.
Geschrieben von The Surfer Surf Camps Team
Surf camp operators, Weligama, Sri Lanka
The team running three surf camps on Weligama Bay in southern Sri Lanka, in the water on this coast every day of the November-April season.
Bereit für die Welle?
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